See Other Healthcare Stories

Zürcher Höhenkliniken Wald und Davos

Zürcher Höhenkliniken Wald und Davos

Highlights

  • Rehabilitationsklinik im Südosten der Schweiz behandelt jährlich 5.000 Patienten
  • Segmentierte SSIDs bieten Unterstützung für Wi-Fi-fähige medizinische Geräte
  • Strukturierung von Anwendungsdatenverkehr auf L7 verhindert Bandbreitenmissbrauch

Die Zürcher Höhenkliniken, zwei Rehabilitationskliniken in Wald und Davos, sind in der malerischen Landschaft des Zürcher Hochlands im Südosten der Schweiz beheimatet. Sie behandeln pro Jahr ca. 5.000 ambulante und stationäre Patienten, deren Aufenthaltsdauer variieren kann. Da die Kliniken inzwischen Wi-Fi-fähige Behandlungssysteme einsetzen und die Nachfrage nach Wireless-Zugriff weiter anstieg, war ein robusteres Netzwerk erforderlich. Aus diesem Grund entschied sich IT-Direktor Andreas Nebel für die Bereitstellung der über die Cloud verwalteten Cisco Meraki Access Points an beiden Standorten. Diese erhöhten den Abdeckungsgrad deutlich und konnten gleichzeitig den Managementaufwand reduzieren.


Ursprüngliche netzwerkbezogene Herausforderungen

  • Das veraltete Netzwerk bot keine ausreichende Funktionalität und erschwerte das Management mehrerer Standorte
  • Mit der Controller-basierten Lösung konnte nur eine begrenzte Anzahl von zusätzlichen Wireless Access Points hinzugefügt werden, um die Abdeckung zu erhöhen.
Cisco Meraki liefert uns moderne, zukunftssichere Technologie, die einfach erweiterbar und skalierbar ist.Andreas Nebel, IT-Direktor

Warum Cisco Meraki

  • Dank des intuitiven Dashboards können Netzwerkadministratoren Geräte bereitstellen und Konfigurationsänderungen vornehmen, ohne dass sie für eine neue Plattform geschult werden müssen
  • Die Cloud-basierte Lösung ist einfach skalierbar und somit für ein zukünftiges Wachstum der Klinik oder sich ändernde Anforderungen vorbereitet
  • Remote-Tools stellen Funktionen für die Live-Problembehebung zur Verfügung und sorgen für Transparenz in Bezug auf potenzielle Probleme, ohne dass Mitarbeiter vor Ort erforderlich sind. So können die Administratoren das Netzwerk proaktiv aus der Ferne überwachen
  • Bis zu 15 SSIDs können abhängig vom jeweiligen Benutzertyp (z. B. Gast, Mitarbeiter und Wi-Fi-fähige Krankenhausgeräte) mit unterschiedlichen Zuordnungsanforderungen und Sicherheitseinstellungen konfiguriert werden


Die Lösung

  • Bereitstellung von über 150 Meraki Access Points an zwei Standorten zur Unterstützung von Mitarbeitern, mobilen Workstations, Patienten und Besuchern
  • 3-monatige Einführungszeit inklusive Neuverkabelung verschiedener Gebäudebereiche
  • Konfiguration von 6-8 SSIDs mit Pre-Shared Key, 802.1x mit RADIUS-Authentifizierung oder offener Authentifizierung, je nach Endbenutzer
  • Kundenspezifische Layer-3-Firewall-Regeln nach SSID, darunter isolierter LAN-Zugang für Besucher und Client-basierte Layer-7-Bandbreitenlimits zur Verhinderung von Bandbreitenmissbrauch


Ergebnisse

  • Durch die Nutzung segmentierter SSIDs wird keine zusätzliche Wireless-Lösung zur Unterstützung der Wi-Fi-Übertragung der Daten von medizinischen Geräten benötigt
  • Automatischen Firmware-Updates und neue Funktionen sind im Meraki Lizenzmodell enthalten und gewährleisten ein zukunftssicheres Netzwerk bei gleichzeitig hohen Kosteneinsparungen
  • Das Feedback von Mitarbeitern und Besuchern zur hohen Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Netzwerks war äußerst positiv
  • Der Managementaufwand für den Netzwerkadministrator reduzierte sich durch ein zentrales Dashboard mit einheitlicher Kontrolle und Transparenz
  • Die umfassende Sichtbarkeit hinsichtlich der Netzwerkdetails, wie z. B. der VLAN-Status und die Kanalnutzung, ermöglichen ein proaktives Netzwerkmanagement